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Kreisvorsitzende:
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Renate Schaumberg
85567 Grafing,
Dobelklause 11
Tel./Fax: 0 80 92/43 71
Mobil: 0171
3738324
Mail:
schaumberg-grafing@t-online.de
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seit 2009 |
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Vorsitzende der
SEN Kreisverband Ebersberg |
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seit 1972 |
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Mitglied der CSU |
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seit 2001 |
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Mitglied der SEN |
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seit 2003 |
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Vorsitzende des SEN-OV
Grafing |
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seit 2007 |
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stellv. Vorsitzende im
Bezirksvorstand der SEN |
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ehrenamtliches
Engagement:
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Leitung einer
Krankenhausbücherei
Leitung der Aktiv-Agentur der
Stadt Grafing |


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der Kreisverband Ebersberg |
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der
Kreisverband Ebersberg hat 275 Mitglieder (Stand April 2011) |
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Im Bezirksverband Oberbayern ist der
Kreisverband Ebersberg auch nach den Neuwahlen 2011 wieder gut vertreten |
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Renate Schaumberg
Traudl Raith
Rolf Jorga
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stellvertretende Vorsitzende
Schriftführerin
Beisitzer
wurden 2011 in ihren Ämtern bestätigt |
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v.l.: Rolf Jorga, Traudl Raith, Renate Schaumberg,
Bezirksvositzender Jürgen v. Poblotzki |
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Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes: |
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Schaumberg Renate |
Vorsitzende |
schaumberg-grafing@t-online.de |
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Jorga, Rolf |
stellvertr. Vorsitzender |
romajor@web.de |
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Murr, Peter |
stellvertr. Vorsitzender |
peter_murr@yahoo.de |
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Raith, Traudl |
stellvertr.
Vorsitzende |
raithtr@aol.com |
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Pietzner, Volker |
stellvertr. Vorsitzender |
rvpietzner@t-online.de |
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Pößl, Leo |
Schatzmeister |
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Kuhn, Ulrich |
Schriftführer |
ulrich.kuhn.grafing@online.de |
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Schönfeld, Dieter |
Schriftführer |
schoenfeld.dw@web.de |
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Bösl, Robert |
Beisitzer |
robert-boesl@t-online.de |
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Richartz, Erich |
Beisitzer |
richartzgraf@vodafone.de |
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Hofmann,
Gerold |
Beisitzer |
gehofmann@t-online.de |
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Kinshofer,
Gabriele |
Beisitzerin |
Georg.Kinshofer@web.de |
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Lehmann,
Hans-Joachim |
Beisitzer |
lehmann.glonn@t-online.de |
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Reiprich,
Friedhelm |
Beisitzer |
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Speckmaier,
Peter |
Beisitzer |
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bevorzugte Arbeitsfelder und Ziele
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• objektive Darstellung
der älteren Mitbürger in der Öffentlichkeit
• reagieren auf die
demographische Entwicklung in Deutschland und Europa
• Gleichstellung der
Senioren-Union mit JU und FU
• der Bevölkerungszahl
angemessene Vertretung der Senioren in den
politischen Gremien
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Erfahrung gestaltet Zukunft |
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Bundespräsident Horst Köhler hat die Deutschen zu einem neuen Miteinander von
Jung und Alt aufgefordert. "Ich möchte, dass die Erfahrung und die
Gelassenheit der Älteren eine Verbindung eingeht mit dem Ungestüm und der
Neugier der Jungend", sagte Köhler. Die gestiegene Lebenserwartung sei ein
"großes Geschenk". "Aber ich glaube manchmal, wir gehen damit noch nicht
achtsam genug um", fügte er hinzu.
"Da werden immer noch Menschen aufs Altenteil geschoben, die viel können, die
viel Erfahrung haben und auch noch viel Kraft."
Diese Ausführungen enthalten
gute Gründe, um über eine Mitgliedschaft in der Senioren-Union nachzudenken.
"Erfahrung gestaltet Zukunft"
ist der Anspruch, mit dem wir Politik machen und als Ältere inmitten der
Gesellschaft tätig sind. Die Senioren-Union der CSU engagiert sich für eine
menschliche und solidarische Gesellschaft - generationenübergreifend - für Alt
und Jung.
Im Dialog der Generationen vertritt die Senioren-Union die Anliegen der
älteren Generation. Sie macht Politik mit älteren Menschen für ältere
Menschen und Jüngere.
Sie steht allen älteren Bürgern ab 60 Jahren, unabhängig von einer
Mitgliedschaft in der CSU, offen, die an der Umsetzung folgender Ziele
mitwirken möchten: |
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Umkehr des Altersbildes
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Ältere Menschen sind keine Last, sondern ein Gewinn für die Gesellschaft. Sie
tragen dazu bei, die Herausforderungen des demografischen Wandels zu
bewältigen. Senioren stellen nicht das Problem dar, sondern sind Teil der
Lösung. |
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Beteiligung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
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Kompetenzen, Fähigkeiten und
Beiträge älterer Menschen müssen erkannt, gefördert, genutzt und gewürdigt
werden. Ältere Menschen dürfen nicht ins gesellschaftliche Aus entlassen
werden, sondern es sind ihnen konkrete Chancen zu eröffnen.
Die Senioren-Union übernimmt
die politische Vertretung der Interessen älterer Menschen und eröffnet neue
Möglichkeiten aktiver politischer Mitgestaltung. Es ist unabdingbar, die
Erfahrung der Älteren an die Jüngeren weiter zu geben. |
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Verlässlichkeit bei der sozialen Sicherung |
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Die Voraussetzungen für ein
selbst bestimmtes Leben in allen Lebensphasen sind zu bewahren im Hinblick
auf die Rente, die Kranken- und Pflegeversicherung sowie den Ausbau der
Prävention. Es soll der Grundsatz gelten: Wer gesund und zufrieden alt
werden will, muss jung damit anfangen. |
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Generationengerechtigkeit |
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Die Lebensbedingungen der Älteren müssen berechenbar und stabil sein. Das darf
aber nicht zu untragbaren Einschränkungen der Lebensmöglichkeiten der Jüngeren
führen. Deshalb wirkt die Senioren-Union an der Gestaltung des Miteinanders
der Generationen mit. |
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In den Ortsverbänden der Senioren-Union erstreckt sich die
Arbeit im wesentlichen auf zwei Bereiche: |
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politischer
Bereich |
kommunaler
Bereich |
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- Gesundheits- und Pflegeversicherungsreform
- Renten- und
Zinsbesteuerung
- Generationengerechtigkeit
- Altersdiskriminierung
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- Wohnformen
für Ältere (z. B. integriertes und betreutes Wohnen)
- Betreuungsangebote
- Sicherheit
- öffentliche
Verkehrsmittel
- kulturelles und
sportliches Angebot für Ältere
- ärztliche Versorgung
- Nahversorgung und
täglicher Bedarf |
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Wir Ältere möchten handeln
und nicht nur behandelt werden!
Machen Sie mit, damit wir Politik in unserer Gemeinde und unserem Land
aktiv mit gestalten können und unsere Stimme in der Gesellschaft und in
der CSU gehört wird. |
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